September 2013

      September 2013

      • 01. Die Dummheit weiss von keiner Sorge. (Johann Wolfgang von Goethe)
      • 02. Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut. (Kurt Tucholsky)
      • 03. Es ist ungerecht, Priestern das Heiraten zu verbieten. Womit haben sie dieses Privileg verdient? (Ramon Cerda)
      • 04. Willst du die Bescheidenheit der Bescheidenen prüfen, so forsche nicht, ob er Beifall verschmäht, sondern ob er den Tadel erträgt. (Franz Grillparzer)
      • 05. ... und wenn ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt ihr dann nicht bereit jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um einmal nur, ein einziges Mal nur wieder hier stehen zu dürfen, um unseren Feinden zuzurufen: ja sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns - UNSERE FREIHEIT!!! (Mel Gibson)
      • 06. Verliebt sein ist nur ein ausserordentlicher Fall von freiwilliger Blindheit. (Honoré de Balzac)
      • 07. Die Menschen sind tausendmal mehr bemüht, sich Reichtum als Geisteshaltung zu erwerben, während doch ganz gewiss, was man ist, viel mehr zu unserem Glücke beiträgt, als was man hat. (Arthur Schopenhauer)
      • 08. Bei uns steckt in jeder Sekretärin eine Brigitte Bardot, zumindest was ihre Stenographiekenntnisse betrifft. (Gabriel Laub)
      • 09. Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie ein schlechtes Gedächtnis. (Anatole France)
      • 10. Wohlstand ist das Durchgangsstadium von der Armut zur Unzufriedenheit. (Helmar Nahr)
      • 11. Anstrengung ist die Gemüsebeilage zum Glück. (Xenophon)
      • 12. Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen. (Théodore Jouffroy)
      • 13. Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft. (Maurice Chevalier)
      • 14. Nein, lieber Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam. (Werner Hansch)
      • 15. Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig. (George Bernard Shaw)
      • 16. Öffentliche Wohltätigkeit ist Güte mit einem Lautsprecher. (Tilla Durieux)
      • 17. Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden. (Demokrit)
      • 18. Nach all den Jahren des Angelns nehmen die Fische jetzt Rache. (Queen Elizabeth)
      • 19. Mit der englischen Sprache ist es wie mit meiner Frau: Ich liebe sie, habe sie aber nicht immer unter Kontrolle. (Egidius Braun)
      • 20. Alpinisten und Ehemänner frigider Frauen wissen, was eine Gletscherspalte ist. (Ralph Boller)
      • 22. Bach sollte nicht Bach, sondern Meer heißen. (Ludwig van Beethoven)
      • 23. Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder. (Otto Eduard Leopold von Bismarck)
      • 24. Wer nicht zuweilen zu viel und zu weich empfindet, der empfindet gewiss immer zu wenig. (Jean Paul)
      • 25. Ein Musical ist ein Sprechstück für Leute, die nicht singen können, und ein Gesangsstück für Leute, die nicht sprechen können. (Charles Aznavour)
      • 26. Mit Geld kann man einen guten Hund kaufen, aber es wird nicht das Wedeln des Schwanzes erworben. (Josh Billings)
      • 27. Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)
      • 28. In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik. (Amintore Fanfani)
      • 29. Ein Mädchen, das eine lange Samstagnacht allein verbringt, ist so einsam wie ein Taucher am Meeresgrund, den seine Mannschaft vergessen hat, heraufzuziehen! (Willy Breinholst)
      • 30. Bisweilen macht es Freude, einen Menschen dadurch in Erstaunen zu setzen, daß man ihm nicht ähnelt und anders denkt als er. (Maxim Gorki)
    • Allgemeines

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