Juni 2013

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      • 01. Mein Homer ist kein Kommunist. Er ist vielleicht ein Lügner, ein Schwein, ein Idiot und ein Kommunist, aber ist kein Porno-Star! (Grandpa Simpson)
      • 02. Der Erfolg ist eine Lawine: Es kommt auf den ersten Schneeball an. (Clint Eastwood)
      • 03. Gegen persönliche Krisen schützt man sich am besten durch einen vollen Terminkalender. (Henry Kissinger)
      • 04. Es kommt gewiss nicht bloss auf den Körper einer Frau an. Auch die Dessous sind wichtig. (Karl Kraus)
      • 05. (Über spanische Spieler): Wenn sie begriffen haben, dass zum Fussball auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer. (Luis Aragonés)
      • 06. Alle weltlichen Dinge sind nur ein Traum im Frühling. Betrachte den Tod als Heimkehr. (Konfuzius)
      • 07. Der Mensch braucht nicht alles zu billigen; verzeihen muß er können. (Thomas Niederreuther)
      • 09. Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft. (Bertolt Brecht)
      • 10. Politiker rechnen so sehr mit der Stimme des Wählers, daß sie nicht dazukommen, sie zu hören. (Werner Schneyder)
      • 11. Die deutsche Sprache ist an sich reich, aber in der deutschen Konversation gebrauchen wir nur den zehnten Teil dieses Reichtums; faktisch sind wir also spracharm. (Heinrich Heine)
      • 12. Wer die Laterne trägt, stolpert leichter als wer ihr folgt. (Jean Paul)
      • 13. Solange man die Noten nicht mit Computern ermittelt, wird Eiskunstlauf immer auch ein bisschen Eisgunstlauf bleiben. (Karl Schäfer)
      • 14. Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker. (William Somerset Maugham)
      • 15. Es ist lange her, dass sich die menschliche Phantasie die Hölle ausgemalt hat, aber erst durch ihre jüngst erworbenen Fertigkeiten ist sie in die Lage versetzt worden, ihre einstigen Vorstellungen zu verwirklichen. (Bertrand Russell)
      • 16. Religion ist für die meisten etwas, woran man glaubt, weil man glaubt, daß der andere daran glaubt. (Hjalmar Söderberg)
      • 17. Ein Rezensent, das ist ein Mann, der alles weiß und gar nichts kann! (Ernst von Wildenbruch)
      • 18. Weiser ist die Weisheit, die schwer errungen werden musste. (Lao-tse)
      • 19. Armut in Deutschland ist jung, weiblich und alleinerziehend. (Gisela Strunz)
      • 20. Eine dauernde Bindung zu einer Frau ist nur möglich, wenn man im Theater über dasselbe lacht. Wenn man gemeinsam schweigen kann. Wenn man gemeinsam trauert. Sonst geht es schief. (Kurt Tucholsky)
      • 21. Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse. (Friedrich Nietzsche)
      • 22. Kläger: ehemaliger Freund; meist jemand, dem man einen Gefallen erwiesen hat. (Ambrose Bierce)
      • 23. Das Internet ist für uns alle Neuland. (Angela Merkel)
      • 24. Besser einander beschimpfen als einander beschießen. (Winston Churchill)
      • 25. Nur was wir selber glauben, glaubt man uns. (Karl Ferdinand Gutzkow)
      • 26. Heutzutage ist kaum etwas realistischer als Utopien. (Thornton Wilder)
      • 27. Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. (Marie von Ebner-Eschenbach)
      • 28. Was ist ein unbrauchbarer Mann? Der nicht befehlen und auch nicht gehorchen kann. (Johann Wolfgang von Goethe)
      • 29. Als Vorspeise mögen die Frauen eine Provokation, aber als Dessert bevorzugen sie das Kompliment. (Sacha Guitry)
      • 30. Wer die Menschen wahrhaft kennt, der wird auf niemanden unbedingt bauen, aber auch niemanden vollständig aufgeben. (Josef von Eötvös)