Juli 2013

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      • 01. Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben. (Theodor Fontane)
      • 02. Der Mensch hat Augen, die nicht alles sehen. Der Mensch hat Ohren, die nicht alles hören. Warum sollte er dann ein Gehirn haben, das alles versteht? (Adnan Zelkanovic)
      • 03. Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen. (Napoleon I. Bonaparte)
      • 04. Der eine gründet seinen Hochmut auf rote Backen, der andere auf den Geldbeutel, der dritte auf den Verstand, den er nicht braucht. (Aldous Huxley)
      • 05. Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern. (Hans A. Pestalozzi)
      • 06. Mit leerem Kopf nickt es sich leichter. (Zarko Petan)
      • 07. Und doch, wer wendet sein Herz nicht gern der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne? (Heinrich von Kleist)
      • 08. Das Problem mit der heutigen Jugend liegt darin, dass sie sich nicht als Baufirma versteht, sondern als Abbruchunternehmen. (Marcello Mastroianni)
      • 09. Raffiniert ist der Herrgot, aber boshaft ist er nicht. (Albert Einstein)
      • 10. Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten, aber es gibt keine alten, kühnen Piloten. (André Kostolany)
      • 11. Manche Schriftsteller schreiben nur ab und zu, vor allem ab. (Heinz Erhardt)
      • 12. Ehe: die einzige wirkliche Leibeigenschaft, die das Gesetz kennt. (Unbekannter Autor)
      • 13. Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlußpunkt, sondern mit Fragezeichen. (Hermann Hesse)
      • 14. Die Musikalität mancher Zeitgenossen beschränkt sich ausschließlich auf das Spucken großer Töne. (Ernst Ferstl)
      • 15. Der Bilanzgewinn ist der Teil vom Gewinn, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken konnte. (Carl Fürstenberg)
      • 16. Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele. (Pablo Picasso)
      • 17. Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge. (Baruch de Spinoza)
      • 18. Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt. (Marc Aurel)
      • 19. Ein leidenschaftlicher Fernseh-Fan ist ein Mann, der seiner Frau fehlt, wenn er nicht da ist, der ihr aber noch mehr fehlt, wenn er da ist. (Helen Vita)
      • 20. Weil der Realist die Welt sieht, wie sie ist, und sie nicht verändern kann, macht er sich Gedanken über sie. Dagegen denkt sich der Visionär eine Welt, um die seinige zu verändern, da er sie, wie sie ist, nicht sehen kann. (Herausgeber F.L.)
      • 21. Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt. (Peter Bamm)
      • 22. Die Gesellschaft hat mir die Erfindung Sex geklaut und zu einem beinahe olympiareifen Sport verarbeitet. (Henry Miller)
      • 23. Männer sind imstande, stundenlang über ein und dasselbe Thema zu reden; Frauen brauchen dazu gar kein Thema. (Curt Goetz)
      • 24. Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten. (Sallust)
      • 25. Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind. (Jean Anouilh)
      • 26. Das Auto ist jene technische Erfindung, welche die Anforderungen an die Reaktionsgeschwindigkeit der Fußgänger beträchtlich gesteigert hat. (Lothar Schmidt)
      • 27. Ein Mann kann nie zu vorsichtig in der Wahl seiner Feinde sein. (Oscar Wilde)
      • 28. Liebe ist ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort - je nachdem. (Orson Welles)
      • 29. Frauen haben es leicht, sich einen Namen zu machen: Sie brauchen nur zu heiraten. (Francois Truffaut)
      • 30. Der Philosoph hat wie der Hausbesitzer immer Reparaturen. (Wilhelm Busch)
      • 31. Geld ist nicht alles, aber es hat einen Riesenvorsprung vor allem, was danach kommt. (dt. Sprichwort)