Unternehmen Petticoat oder die U.v.d.Leyen Bundesverteidigungsministerin in spe

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      Unternehmen Petticoat oder die U.v.d.Leyen Bundesverteidigungsministerin in spe

      Träume ich oder wache ich? Bei der gestern von Spiegel online veröffentlichten Meldung, dass Ursula von der Leyen/CDU für das Amt der Verteidigungsministerin vorgesehen ist, musste ich mich erst einmal kneifen. Nachdem der Schmerz nachließ, war die Gewissheit umso stärker, dass dies kein schlechter Traum war.
      Ursula v.d. Leyen
      - das personifizierte sozialpolitische Gewissen der CDU,
      - die vorbildliche Familienmutter (sie hat immerhin SIEBEN Kinder)
      - die Streiterin für die Frauenquote,
      - die Erfinderin der "Bildungskarte" für Kinder von Hartz-IV-Empfängern,
      - die Frau mit der Dissertation "C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung"
      diese Frau soll Verteidigungsministerin werden?
      Warum erhält sie nicht einfach das Familienressort? Gut, dafür wäre sie einfach nur geeignet. Aber das Verteidigungsministerium?
      Mannomann, da fällt mir wirklich nur der Hollywood-Streifen "Unternehmen Petticoat" ein. Ein rosa-rotes U-Boot mit Cary Grant, Tony Curtis und diversen Ladies an Bord.
      Bleibt abzuwarten, ob es demnächst auch Kitas in den Bundeswehrkasernen und eine Kindersitzpflicht in gepanzerten Fahrzeugen gibt. Ganz zu schweigen von der Frauenquote.
      :homer: "Du Bart, halte mal das Lenkrad. Ich muss mich an zwei Stellen gleichzeitig kratzen."