Parasitenbefall: migrantischer Hintergrund?

      Parasitenbefall: migrantischer Hintergrund?

      Im Ärzteblatt meines Hausarztes habe ich heute morgen einen Artikel lesen dürfen in dem es darum ging wie Migration und wieder aufkeimender Parasitenbefall der Bevölkerung zusammenhängt.
      Klar kann man es sich irgendwo herleiten, aus anderen Ländern bringt man schnell mal etwas mit, unwissentlich.
      Ich kann mir allerdings nicht vorstellen dass der Anstieg so eklatant ist nur allein durch die derzeitige Migrationslage in Deutschland.

      Wie kann es heutzutage überhaupt noch sein dass sich Parasiten so schnell ausbreiten können?
      Warum ist man da noch nicht Herr der lage gewordenL
      Die Jugend ist die Zeit, die Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuüben.
      Das ist in der Tat Propaganda-Unfug, der das verteilt wird. Natürlich können Bettwanzen durch Reisen und Migration verbreitet werden, aber bspw. kommen sie auch via ebay Päckchen nach Deutschland oder dergleichen. Bettwanzen sind hyperresistent und überleben sogar in der Antarktis.
      Dass sich Bettwanzen gerade stark vermehren liegt u.a. auch daran, dass sie mit den Jahren eine Insektenmittel-Resistenz entwickelt haben: "Verantwortlich sind aber auch die schlechtere Verfügbarkeit von hochwirksamen Insektenschutzmitteln und der verantwortungsvollere Umgang mit diesen. In den 1930er bis 1980er Jahren haben sich in den Industrieländern die Bettwanzenpopulationen stark verringert. Man nimmt an, dass die Kakerlakenbekämpfung mittels DDT einen großen Beitrag bei der Bettwanzenbekämpfung geleistet hat. Heute verwendet man umweltfreundlichere Insektenschutzmittel und die in bedeutend geringerem Maße." (Quelle: bettwanzen-erkennen.de)

      Eine ganz normale Entwicklung. Ist ja auch gut, dass man mittlerweile nicht mehr aus Panik auf alles Chemie drauf sprüht.